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Dieses Thema hat 183 Antworten
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 Allgemeines
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VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 24.093

08.11.2016 22:01
#181 RE: "Einfärbungen" der Sprache/Stimme Zitat · antworten

Zitat von Silenzio im Beitrag #180
Bei Andreas Borcherding kann ich auch ganz gut seine bayrische Herkunft raushören, finde ich. Nicht negativ gemeint. Der schweigsame Ossi hat selbst vier Jahre in Bayern verweilt und tja... basst scho.



Ah okay, dann kannst du Münchner Synchronfassungen also wohl doch einigermaßen gut verstehen.



"Diese Signale wurden gesendet, um auf sie aufmerksam zu machen."

Moviefreak


Beiträge: 353

05.03.2017 13:32
#182 RE: "Einfärbungen" der Sprache/Stimme Zitat · antworten

Als ich gestern den Film "Grand Prix" erstmalig sah, fiel mir die Aussprache des Synchronsprechers von Yves Montand auf. Der s-tolperte teilweise ganz schön über den s-pitzen S-tein, ein Norde. Also schaute ich in der Synchronkartei nach, wer das ist - und siehe da: Max Eckard, geboren in Kiel, lange Theaterzeit in HH...

iron


Beiträge: 1.795

07.03.2017 22:38
#183 RE: "Einfärbungen" der Sprache/Stimme Zitat · antworten

Hat er wirklich s-t gesagt (wie man "st" schreibt)?? Es wäre das erste Mal, das ich hier darüber lese und habe so etwas noch nie in Filmen und Serien gehört...

Vor gut zwei Monaten etwickelte sich in eine kleine Debatte darüber das K.E. Ludwig bei seiner Aussprache das harte ("scharfe) und weiche s "vertauscht" hätte, was mit seiner fränkischen Herkunft zusammenhängen würde. Imho. scheint diese Sprechweise ist diese Aussprache nicht auf Franken beschränkt zu sein (dass etwa "müssen nur dort mit einem stimmhafen s gesprochen wird, siehe das "Enterprise-Sample" dort.

Bei Tonio von der Meden ist mir des Öfteren aufgefallen, dass er häufig das "s" am Wortanfang und innerhalb von Wörtern scharf ausspricht (obwohl er wie sein Bruder Andreas aus Hamburg stammt - übrigens vermag ich keine deutlichen stimmlichen und sprachlichen Gemeinsamkeiten zwischen den beiden zu erkennen:o) Bei TvdM scheint Sporen hinterlassen zu haben, dass er schon lange in München bzw. Bayern lebt...;))
IN COLUMBO - schreiben kann tödlich sein (Hamburger Synchro) entgegnet Günter König (auf Jack Cassidy) auf die Frage des Inpektors, nach einem bestimmten Schlüssel: "Alle Schlüssel sehen für mich gleich aus"- wobei er das Doppel-"ss" deutlich hörbar weich ausspricht (König wurde lt. WIKIPEDIA in Dortmund geboren und es gibt in seinem Lebenslauf soweit ich da herausfinden konnte, keine Beziehung zu Franken).


"SIE DENKEN DOCH NICHT, WAS ICH DENKE, DASS SIE DENKEN?!"
(Eberhard Haar in "Knight Rider 2000")

Moviefreak


Beiträge: 353

08.03.2017 10:29
#184 RE: "Einfärbungen" der Sprache/Stimme Zitat · antworten

^ Natürlich nicht fortwährend, aber immer wieder sprach Eckard einzelne Worte mit s-t. Sonst wäre es mir nicht aufgefallen.


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