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Dieses Thema hat 177 Antworten
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 Allgemeines
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Slartibartfast



Beiträge: 6.188

24.09.2015 18:43
#151 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Zitat von iron im Beitrag #148
Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #134
Ich muss hier leider auch Lutz Mackensy nennen - und zwar für alle Filme und Serien, in denen er Rowan Atkinson gesprochen hat (soweit mir bekannt und ich durchgehalten habe).

Also ich habe an dieser Kombi nichts auszusetzen . Mir jedenfalls gefällt sie!


Das Problem ist nicht die Kombi Mackensy/Atkinson; die kommt perfekt vom Gesicht.
Das Problem ist, dass Serien wie "Black Adder" auf deutsch nicht funktionieren (oder sagen wir: nicht durch eine Standardsynchro).
Die Serie ist im Original viel zu versnobbt, was Stil und Erzählweise angeht. Was auf Englisch lustig ist, wirkt in der Synchro schwerfällig und seltsam ernst. Hier hätte man irgendwas leichtfüßigeres daraus machen müssen, um die Zuschauer in die gleiche Grundstimmung zu versetzen.


Gruß
Martin
___________________________________
"Star Wars basiert auf Mythologie, Star Trek auf Naturwissenschaft." (Marius Clarén in "Navy CIS")
Visit http://www.synchronkartei.de

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.413

18.11.2015 22:07
#152 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Ich schätze Curt Ackermann für George Sanders ebenso wie Siegfried Schürenberg, insofern könnte ich mit seiner Besetzung in "Rebecca" gut - aber leider ist er in diesem Film erstaunlich schwach; die ganze Zeit drückt er nur die Stimme und verleugnet völlig seine ausgeprägte Fähigkeit zur Ironie, das genau aber wäre der Rolle angemessen, die von Sanders mit viel (widerlichem) Charme verkörpert wurde. Ob es ein Regieproblem war? Nur - in "Spellbound" zeigte er sich von einer ganz anderen Seite, aber unter dem gleichen Regisseur ...

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 15.181

12.01.2016 09:47
#153 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #125
"Weißer Terror" - William Shatners mit Abstand beste und bedrückendste Rolle - verliert in der deutschen Fassung erheblich durch die Besetzung mit Rainer Brandt.
An sich passt er ja durchaus zu Shatner und es gibt ja auch intensive Rollen von ihm, aber hier wirkt er fast stärker als bei diversen Brunnemann-Rollen nach Schema F. Gerade die furchtbare Rede, mit der Shatners Figur die Stadtbewohner aufhetzt, büßt sämtliche Zwischentöne ein - den sanften Charme, mit dem er die Leute einwickelt, die zornigen Spitzen, wie er den Kopf selbstverliebt den Himmel wirft.
Im Original ein Hassprediger im eigentlichen und erschreckendsten Sinne, in der deutschen Fassung ein desinteressierter, auf cool getrimmter Schwätzer.
Wie sehr wünschte ich mir gerade hier die Intensität und Präzision von Gert Günther Hoffmann.

Nachdem ich den Film neulich auch gesehen habe, kann ich dem nur zustimmen.
Neben der Rede verlieren besonders die Szenen an Wirkung, in denen Adam Cramer (Shatners Rolle) in Einzelgesprächen seinen Charme einsetzt, um Menschen politisch auf seine Seite zu ziehen oder mit Damen zu flirten. Beispielhaft wäre die Stelle, in der er den reichen und mächtigen Verne Shipman (Robert Emhardt) für sich gewinnt: Nachdem er sich vergewissert hat, dass dieser ein Befürworter der Rassentrennung ist, hält er einen Monolog, der in der Frage gipfelt, ob "die N***** die Welt regieren" sollten. Shatner schluchzt hier (überzeugend!), um an den patriotischen und rassischen Stolz seines Gegenübers zu appellieren, Brandt dagegen knurrt bei dieser Frage (ebenso wie zuvor den ganzen Monolog über) nur grimmig, was erheblich platter wirkt.
GGH war damals für diesen Schauspieler zwar noch kein Thema, aber gerade weil diese Rolle bewusst mit einem gutaussehenden und sympathisch wirkenden Schauspieler besetzt wurde, wäre er als Besetzung gegen den Typ reizvoll gewesen. Natürlich sprach er damals kaum negative Rollen, aber mir drängte sich der Verdacht zu Cliff Robertsons Joe Cantwell in "Der Kandidat" auf, in der GGH bewies, wie überzeugend unsympathisch und intrigant er klingen konnte. In diesem Film gibt es eine Szene, in der Cantwell als Redner die schwarze Bürgerrechtsbewegung als Teil einer kommunistischen Verschwörung denunziert, ganz ähnlich wie Cramer im "Terror".
Jenseits davon wäre zu dieser Zeit vielleicht auch Herbert Stass eine Möglichkeit gewesen, der Shatner in den 60ern in zwei Filmen sprach. Er klang zwar weniger charmant als GGH, hatte aber zumindest eine eher weiche Stimme, die an sich nicht gerade "fies" wirkte. Allerdings fürchte ich, dass Stefan sich ihn hier kaum vorstellen kann bzw. wünschen wird.
Eckart Dux war eine Allzweckwaffe und passte zu erstaunlich vielen Schauspielern, aber trotzdem kann ich ihn mir in Kombination mit Shatners Gesicht kaum vorstellen. Das Gleiche gilt auch für den zu dieser Zeit oft unter Wert eingesätzten Horst Niendorf (auch wenn dieser nicht so vielseitig wie Dux einsetzbar war).


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.413

12.01.2016 10:43
#154 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Bei deinem Statement zu Niendorf würde ich energisch protestieren - er war extrem vielseitig einsetzbar, nur wurde es nicht so genutzt; und stärker noch ist es dem Hörer nicht präsent: bei Niendorf denkt man automatisch an ruhige Heldenfiguren, dass er zusammen genommen eine erstaunliche Menge Schurken sprach (und zwar exzellent), entgeht einem schnell. Ich hätte ihn gern für Shatner gehört, wie er überhaupt auf bemerkenswert viele Schauspieler passte, die eigentlich GGH "gehören" (umgekehrt interessanterweise nicht unbedingt - oder kann sich jemand Gene Hackman mit GGH vorstellen? Bei George Kennedy gab es ja schon berechtigtes Gemurre ...)
Herbert Stass wäre nicht ideal, immerhin interessant als Gegentyp. Dux überzeugt mich etwas mehr.
Naheliegend wäre Michael Chevalier gewesen, allerdings auch seeeehr klischeehaft.
Von seinen damaligen Sprechern hätte mich aber Klaus Schwarzkopf am meisten gereizt. Brandt jedenfalls war die schlechteste Wahl - er brauchte einen starken Regisseur, um zu einer starken Leistung zu kommen und den hatte er hier offenbar nicht.

Gruß
Stefan


berti


Beiträge: 15.181

12.01.2016 10:52
#155 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Dass Niendorf mehr konnte, aber oft unter Wert eingesetzt wurde, bestreite ich nicht. In Bösewicht-Rollen war er natürlich umso reizvoller, gerade für Robert Shaw in "Liebesgrüße aus Moskau", der sich zunächst jovial gibt. Selbst der Kurzauftritt als Bandit in "Old Surehand" war interessant.
An Schwarzkopf hatte ich kurz gedacht, zumal er Shatner damals tatsächlich einmal sprach und es zwischen ihm und Stass zu dieser Zeit sowohl stimmlich als auch von den Schauspielern her einige Gemeinsamkeiten gab. Aber dafür hätte die Synchro wohl nach München gehen müssen.
Chevalier? Vielleicht, da er damals ja noch deutlich weicher klang. Aber ob er den Charmeur so wirkungsvoll rübergebracht hätte, wie es hier nötig gewesen wäre?


Lord Peter



Beiträge: 4.089

02.03.2017 18:32
#156 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #152
Ich schätze Curt Ackermann für George Sanders ebenso wie Siegfried Schürenberg, insofern könnte ich mit seiner Besetzung in "Rebecca" gut - aber leider ist er in diesem Film erstaunlich schwach; die ganze Zeit drückt er nur die Stimme und verleugnet völlig seine ausgeprägte Fähigkeit zur Ironie, das genau aber wäre der Rolle angemessen, die von Sanders mit viel (widerlichem) Charme verkörpert wurde. Ob es ein Regieproblem war? Nur - in "Spellbound" zeigte er sich von einer ganz anderen Seite, aber unter dem gleichen Regisseur ...

Gruß
Stefan


Hier würde ich auch noch die Zweitsynchro von "Der dritte Mann" anführen, wo er (unter eigener Regie) für Siegfried Breuer sprach. Gut, die Rolle gibt nicht viel her (von Harry Limes drei Handlangern ist Popescu sicher der langweiligste), aber er spricht hier so aufgesetzt und übertrieben jovial, daß er fast wie eine Karikatur wirkt ("Kein Eis für Mr. Martins? Tsstsstss!"). Auch ohne den Vergleich zu Breuers eigener Interpretation, die (bei fast identischen Dialogen) ungleich subtiler und bedrohlicher wirkt, bleibt das mMn eine äußerst schwache Leistung. Bedauerlich, da der Rest der Synchro - abgesehen davon, daß sie komplett überflüssig ist - sehr ordentlich geraten ist.


"Das sind die Dinge, die mir die Nerven ruinieren!"

Wolfgang Kieling in "Alice im Wunderland"

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.413

21.05.2017 20:57
#157 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Keine Synchro, sondern Hörspiele, aber da Frank Glaubrecht einer der ganz Großen der Synchronbranche ist, möchte ich dieses Beispiel hier auch aufführen:
Er hatte in der "Schwarzen Serie" (auch "Meister der Angst") von Maritim (ein Konkurrenzversuch zu Titanias Gruselkabinett) mehrere Hauptrollen - immerhin große Geschichten wie "Doppelmord in der Rue Morgue" und "Elixiere des Teufels" - und in diesen zeigte er sich äußerst schwach. Künstlich und geziert, er passt leider mit den anderen Sprechern (Brandt, Baltus, Dux u.a.) überhaupt nicht zusammen. Daran, dass ge-xt wurde, kann es nicht liegen, da es im Synchron ja mittlerweile nur noch so gemacht wird.
Ähnlich ging es mir übrigens mit Norbert Langers Auftritten in den neuesten Edgar-Wallace-Hörspielen - eine große Enttäuschung.

Gruß
Stefan

Dr. Synchro



Beiträge: 546

22.05.2017 03:53
#158 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Vielleicht war die Regie schuld?

andreas-n


Beiträge: 479

22.05.2017 09:36
#159 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #157
Keine Synchro, sondern Hörspiele, aber da Frank Glaubrecht einer der ganz Großen der Synchronbranche ist, möchte ich dieses Beispiel hier auch aufführen:
Er hatte in der "Schwarzen Serie" (auch "Meister der Angst") von Maritim (ein Konkurrenzversuch zu Titanias Gruselkabinett) mehrere Hauptrollen - immerhin große Geschichten wie "Doppelmord in der Rue Morgue" und "Elixiere des Teufels" - und in diesen zeigte er sich äußerst schwach. Künstlich und geziert, er passt leider mit den anderen Sprechern (Brandt, Baltus, Dux u.a.) überhaupt nicht zusammen. Daran, dass ge-xt wurde, kann es nicht liegen, da es im Synchron ja mittlerweile nur noch so gemacht wird.



Ein häufiger Kritikpunkt an den Maritim-Hörspielen aus dieser Zeit ist, dass es anscheinend keine (richtige) Regie gab und die Schauspieler mehr oder weniger allein gelassen wurden. Nur so kann ich es mir auch erklären, dass ein Sprecher wie Volker Brandt laufend Betonungsfehler machte.
Dass die Figuren merklich nicht miteinander redeten, gab es am laufenden Band; am Schlimmsten in den Sternentor-Hörspielen, wo Ernst Meincke eine ziemlich schwache Leistung abgab (was ich auch der schlechten Regie zuschreibe) und auch sonst einiges im Argen lag.

Das war wohl der Preis dafür, dass man Sprecher aus Hamburg, Berlin und München zusammen in den Hörspielen haben wollte und diese deshalb vor Ort aufgenommen hat.


Chow Yun-Fat


Beiträge: 4.400

22.05.2017 10:31
#160 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Das fällt mir auch immer massiv bei den SHERLOCK HOLMES-Hörspielen von Maritim auf. Die einzigen Sprecher, die wirklich miteinander interagieren, sind Christian Rode und Peter Groeger als Holmes und Watson. Der Rest allerdings redet oft komplett aneinander vorbei. Die Sprecher aus anderen Städten als Berlin sind auffallend schlecht dazugeschnitten und obwohl das in der Regel ebenfalls A-Klasse-Sprecher sind, klingen sie stellenweise wie Amateure, da man ihnen wohl nur den Text gegeben hat ohne Anweisung, wie der zu sprechen sei. Ich erinnere mich an ein "Gespräch" zwischen Christian Rode und Fritz von Hardenberg, bei dem bei letzterem die Betonungen fast durchweg nicht stimmten.



"Du magst meinen Reis nicht?"


andreas-n


Beiträge: 479

22.05.2017 11:48
#161 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Zitat von Chow Yun-Fat im Beitrag #160
Das fällt mir auch immer massiv bei den SHERLOCK HOLMES-Hörspielen von Maritim auf. Die einzigen Sprecher, die wirklich miteinander interagieren, sind Christian Rode und Peter Groeger als Holmes und Watson. Der Rest allerdings redet oft komplett aneinander vorbei.


Das liegt aber auch daran, dass Rode und Groeger bei gemeinsamen Szenen auch wirklich zusammen im Studio waren, was man auch in den Outtakes hört.


Chow Yun-Fat


Beiträge: 4.400

22.05.2017 12:17
#162 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Ja, das ist mir bewusst. So meinte ich es auch. Die beiden auch noch getrennt aufzunehmen, würde sich wohl nicht mal Maritim trauen.



"Du magst meinen Reis nicht?"


Scat


Beiträge: 1.518

22.05.2017 19:45
#163 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Als Hörspielfan muß ich das glatt mal checken. Eine Serie von Maritim die mir sehr gefällt ist PRESTON ABERDEEN mit Hardenberg in der Hauptrolle. Die Folgen habe ich schon zig Mal gehört und keine derartigen Ausfälle mitbekommen. In die von euch genannten Serien habe ich aber tatsächlich noch nicht reingehört.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.413

22.05.2017 20:08
#164 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Es ist gewissermaßen ein Luxusproblem - vielen Hörern wird es vielleicht nicht auffallen und das Produktionsniveau ist nicht schlecht.
Und vielleicht wäre der Fehler schon zu beheben, wenn ein Sprecher den Rhythmus vorgibt und sich seine später (und gänzlich unabhängig von ihm aufgenommenen) Dialogpartner auf seine Aufnahmen einstellen - was nicht geschieht, das ist offensichtlich.
Aber vor allem bräuchte es eben wirklich eine verantwortungsvolle Regie - und wenn sie per Fernschaltung dabei ist. Die verräterische Angabe "Regie: Studio Maritim" sagt alles - es gibt sie nicht. Wenn einer nicht den Hut auf hat und eine klare Vorstellung vom Endergebnis, wird es nur mit viel Glück zusammen passen.
Und bevor hier jemand meckert, weil ich es doch bitte besser machen soll: Ich habe praktische Erfahrung damit - auf der einen wie auf der anderen Seite, ich weiß, wovon ich rede.

Gruß
Stefan


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 11.413

03.06.2017 09:46
#165 RE: Schwache Leistungen von Top-Sprechern Zitat · antworten

Arnold Marquis für Freddie Jones in "Ein Mann jagt sich selbst".
Gewiss, Jones ist ein sehr exaltierter Schauspieler und zog sich dafür ebenso Wertschätzung wie harsche Kritik zu, aber Marquis übertreibt hier maßlos. Nicht dass er laut und poltrig wurde, aber es klingt einfach nur überzogen und albern. Da das Niveau der Kinosynchronisation sehr gediegen ist, bricht er auch noch stark heraus.
Seine Kollegen Spier und Duwner in den TV-Synchros dürften hier erheblich überzeugender gewesen sein, ganz abgesehen davon, dass sie stimmlich garantiert besser passten.

Gruß
Stefan

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