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Synchrondatenbank (von Arne Kaul) | Deutsche Synchronkartei | Seriensynchron - SeSyDaB | dubDB | Die vergessenen Filme
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Dieses Thema hat 147 Antworten
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 Allgemeines
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Markus


Beiträge: 2.085

30.04.2013 21:48
#76 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Kleine Zwischenfrage: Auf welcher Disc ist denn die Holmes-Doku? Ich könnte sie nämlich in der Bibliothek ausleihen, aber nur scheibchenweise.

Gruß
Markus


Lammers


Beiträge: 3.456

01.05.2013 09:58
#77 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Die Doku befindet sich auf der Disc "Conan Doyle und der Fall Eldaji".

Markus


Beiträge: 2.085

01.05.2013 16:24
#78 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Danke!

Gruß
Markus

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

16.06.2013 12:25
#79 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Hypothese, da ich die Kinofassung des Filmes "Barabbas" nicht kenne:

Die von Michael Gwynn dargestellte Figur des Lazarus wird laut Angaben von Friedrich Joloff synchronisiert.
Auf der Dvd ist die zutiefst berührende, aber sehr kritische und ungewöhnliche lange Szene OmU.
Warum wurde sie nicht synchronisiert gebracht? Hat jemand die alte, allgemein kürzere Version davon? Wenn man die für die deutsche Fassung geschnittenen Szenen ansieht, merkt man deutlich, dass diese sehr kritisch mit Glaube umgehen.
Bemerkenswert die Lazarus-Szene, denn er ist Jesus nicht dankbar für das wiedergeschenkte Leben, denn es sei im Reich der Toten so friedlich gewesen, usw
war die deutsche Fassung so verändert und gekürzt, dass man es auf Dvd nicht bringen wollte? Bei manchen Filmen wechseln sich ja bei Rekonstruktionen gegenüber den neuen Szenen widersprüchliche Dialoge ab auf deutsch und im Original.
Mich würde interessieren, was hier verändert wurde oder ob Friedrich Joloff für Gwynn nur eine Vorab-Info war, die dann doch nicht umgesetzt wurde.
Dass Tonmaterial gleich für eine so lange Szene verloren gegangen sein soll, kann ich nicht ganz glauben-sollte das vorher im Fernsehen oder auf VHS drin gewesen sein.


"Was ist mit der Gelantine, die wir an dem Pfahl gefunden haben?"

G. G. Hoffmann in "Dracula jagt Frankenstein"

berti


Beiträge: 13.743

10.07.2013 09:00
#80 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

In der ersten Synchronfassung von "Vertigo" wurden zwei Stellen etwas entschärft: Als bei der ersten Dialogszene Scottie das Modell eines BHs betrachtet, fragt er anschließend Midge, wie es mit ihrem mit ihrem "Privatleben" aussähe, worauf diese "Warum fragst du mich danach?" erwiedert. In den beiden anderen Fassungen und ihm Original dagegen wird sie direkt nach ihrem "Liebesleben" gefragt, woraufhin sie schnippisch meint, dies sei "ein kühner Gedankensprung".
Nachdem Midge (etwa in der Mitte des Films) Madeleine abends beim Verlassen von Fergusons Wohnung beobachtet hat, kommentiert sie das 1959 "nur" mit: "War das ein Gespenst? Oder war es eine Frau?", in den beiden anderen Fassungen dagegen etwas deutlicher mit "War das etwa ein Geist? Gut amüsiert?" (OF: "Was it fun?").


Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.217

12.07.2013 16:02
#81 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Einige synchronisierte Stellen in "Der Weg der Arbeiterklasse ins Paradies", wenn man nach den Untertiteln geht, weichen minimal von den Originaldialogen ab (so wird "Scrooge" alias "Onkel Dagobert" als "Donald Duck" bezeichnet - entweder kannte der Übersetzer die weiteren Bewohner von Entenhausen nicht oder es wurde vorausgesetzt, dass ein DDR-Zuschauer sie nicht kennen dürfe), aber das fällt nicht ins Gewicht.
Bis auf eine Stelle.
Der verrückte Alte hämmert mit den Fäusten an eine Wand und schreit fortwährend: "Ich will hier raus!" Im Original dagegen brüllt er: "Die Mauer muss weg!"
Aber es erwartet doch niemand ernsthaft, dass dieser Satz in einer DDR-Synchronisation zu hören sein würde! (Später wird immerhin von der "Wand" gesprochen.)

Gruß
Stefan

berti


Beiträge: 13.743

13.09.2013 13:14
#82 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Vor einigen Jahren wurde ein Beispiel dafür genannt, dass in der französischen (und wahrscheinlich erst recht in der deutschen) Synchronisation einer amerikanischen Serienfolge eine geschmacklose Entgleisung ausgebügelt wurde:
Synchronisation im Ausland (6)
Synchronisation im Ausland (6)
Synchronisation im Ausland (5)

Gegen Ende der letzten Folge mit Basil Rathbone wird Sherlock Holmes von Verbrechern in eine Garage gebracht, wo er gefesselt und geknebelt mit Giftgas getötet werden soll. In der ersten Synchronfassung ("Jagd auf Spieldosen" meint Colonel Cavanaugh (Frederich Worlock), dieses Gas sei "aus den Spitzenprodukten der chemischen Industrie" "zusammengestellt" worden, die er "erprobt" habe. In der zweiten ("Todbringende Spieldosen") heißt es, die Flüssigkeit wirke "risikolos" und es sei "für den Verbrauer angenehm", dass er "kein Blut zu sehen" bekomme.
Beide Stellen unterscheiden sich zwar leicht voneinander, aber das kommt beim Vergleich unterschiedlicher Synchros identischer Folgen ja öfter vor. Beim Sehen des Originals fiel ich aus allen Wolken. Dort sagt Cavanaugh nämlich: "That little attachment, my dear Mr. Holmes, contains the deadly fluid known as monosulfite. The Germans use it with gratifying results in removing their undesirables."
Laut Audiokommentar gab es wegen dieser Stelle 1946 Schwierigkeiten mit der Zensur. Dass dieser ebenso unpassende wie überflüssige NS-Bezug in beiden deutschen Fassungen ausgebügelt wurde, kann man den Verantwortlichen kaum vorwerfen.


marginal


Beiträge: 253

13.09.2013 20:02
#83 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Das Ausbügeln in der DF finde ich OK, warum sowas nicht gesagt werden darf, leuchtet mir nicht in. Es ist geschmacklos und boshaft, aber wahr.

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

13.09.2013 20:06
#84 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Eben!


Ich bin froh, wenn ich wieder festen Boden unter den Füssen habe!
Sie werden lachen-hier ist nur Eis!
G. G. Hoffmann und Ilse Steppat "OHMSS"

berti


Beiträge: 13.743

13.09.2013 22:15
#85 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von marginal im Beitrag #83
warum sowas nicht gesagt werden darf, leuchtet mir nicht in. Es ist geschmacklos und boshaft, aber wahr.

Natürlich, aber in diesem Kontext war die Bemerkung völlig fehl am Platze und reißt einen völlig aus dem relativ harmlosen Film heraus, weil man plötzlich mit den Gedanken ganz woanders ist, wo man beim Sehen dieser Folge nicht unbedingt sein möchte.


fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

13.09.2013 23:32
#86 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

@ Berti:

Lenken dich diese Bemerkungen wirklich so ab?
Sie sind geschmacklos und zynisch, aber eben wahr.
Ich kann jetzt nicht unbedingt sagen, dass ich mich über solche "Pointen" freue, aber ich kann sie schon dann und wann mit einem gewissen Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. So kleine Sticheleien in einem Unterhaltungsfilm können ganz förderlich sein.
Das ist jetzt natürlich bewusst überspitzt, aber so ein Zynismus ist oft wirkungsvoller als drei Stunden "Schindlers Liste".

Ich finde übrigens bis heute das Getue um die "Star Trek"-Episode "Schablonen der Gewalt" überzogen. Ralph Sanders Anti-Stimmungsmache in seinen Star Trek-Büchern war fast schon peinlich.
Solche Stoffe waren damals "en vogue" und aus welcher Motivation heraus auch immer sie gemacht wurden, im Grunde waren es zulässige Kommentare zum Allgemeinzustand der Menschheit.
Bei "Kobra, übernehmen Sie" gab's auf jeden Fall zwei Folgen mit so einem Thema. Beide haben aber einen sehr ernsten Hintergrund und zeigen deutlich auf, dass es eben immer noch solche gibt, denen das gefällt. Und das sind nicht immer nur Deutsche.
Man kann betreffend "Star Trek" sagen, dass auch in der Zukunft noch Menschen existieren, die nichts dazu gelernt haben.
Man muß sich ja nur Wahlkämpfe anhören. Gerade jetzt in Wien hat eine gewisse Partei schon wieder ein Skandälchen. Der Wiener Bürgermeister würde sich von türkischen Politikern und Islamisten bezahlen lassen, um pro-türkische Verhältnisse in der Stadt herzustellen. Man würde nicht glauben, dass Prinz Eugen vor 330 Jahren die Türken in die Flucht geschlagen habe-es sähe eher wie das Gegenteil aus.
Man braucht auch heute nicht weit schauen, um solche Dinge zu sehen. Irgendwie möchte ich annehmen, so sehr mir davor ekelt, dass es wohl zur Menschheit gehört.
Und darum sind solche Serien/Filme durchaus zulässig für mich. Auch Zynismen. Ich lehne nur Filme ab, die sich an Gewalt ergötzen und das nicht hinterfragen. Filme/Serien verändern leider gar nichts, können aber jemandem einen kleinen Denkanstoß geben.
Und da kann eine unterhaltsame Serienepisode vielleicht mehr Diskussion auslösen, als ein aufgeblasenes, mit allen Emotionen spielendes Filmspektakel. Weil die Fronten von Vornherein ganz andere Emotionen einbringen.

Ist jetzt kein Synchronfall, aber das fällt für mich auch unter diese willkommenen Zynismen. In einem alten "Tatort" fragt Gustl Bayerhammer einen verhafteten Ganoven nach dem Geburtsdatum. Als dieser den 20. April erwähnt, brummt der Inspektor so etwas wie dass das wieder mal typisch sei (sinngemäß). Im zweiten Kottan-Film sieht Peter Vogel in einem Landgasthaus ein Bild mit einem Langhaarigen drauf, das durchgestrichen ist-hier nicht erwünscht. Als er sich von der Wirtin verabschiedet, fügt er hinzu: "...oder soll i besser sagen: heil Hitler?"
Geschmackvoll ist das vielleicht auch nicht, aber es bringt doch gewisse Dinge auf den Punkt.

Jetzt wollte ich gar nicht so lange schreiben...


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G. G. Hoffmann und Ilse Steppat "OHMSS"

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 9.217

14.09.2013 10:20
#87 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #86
Ich finde übrigens bis heute das Getue um die "Star Trek"-Episode "Schablonen der Gewalt" überzogen. Ralph Sanders Anti-Stimmungsmache in seinen Star Trek-Büchern war fast schon peinlich.
Solche Stoffe waren damals "en vogue" und aus welcher Motivation heraus auch immer sie gemacht wurden, im Grunde waren es zulässige Kommentare zum Allgemeinzustand der Menschheit.

Da kann ich nur zustimmen. Die Folge ist zwar dusslig und geschmacklos, aber im Gegensatz zu Nazi-Folgen anderer Unterhaltungsserien steckt zumindest der Versuch dahinter, sich auch aufklärerisch zu betätigen (wenn er auch völlig vor den Baum gefahren ist). Immerhin haben die Restriktionen im deutschen TV zur Folge gehabt, dass diese Episode in einer unverfälschten Originalsynchro vorliegt, die nicht restauriert werden musste.

Gruß
Stefan


berti


Beiträge: 13.743

14.09.2013 11:13
#88 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

Zitat von fortinbras im Beitrag #86
Lenken dich diese Bemerkungen wirklich so ab?

In diesem Fall schon. Denn solche Bezüge passen nicht in die Holmes-Atmosphäre, die die meisten Filme der Serie zeichnen und wirken daher störender als die Verlegung in die (damalige) Gegenwart.
Es ist wohl kein Zufall, dass (abgesehen von "Gefährliche Mission") die drei Propaganda-Folgen zu Beginn der Serie die sind, deren Stimmung am wenigsten mit der von Conan Doyles Werk gemeinsam hat (wenn man von einigen Dialogen zwischen Holmes und Moriarty in der "Geheimwaffe" absieht).

fortinbras ( gelöscht )
Beiträge:

14.09.2013 13:31
#89 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

@ Stefan:

Von allen damaligen Serienfolgen solcher Thematik schneidet "Schablonen der Gewalt" deutlich am Besten ab. Die Folge hat durchaus interessante Ansätze, aber es hätte viel mehr Zeit gebraucht, darauf einzugehen.
Dass man um solche Dinge herum noch immer künstliche Skandälchen macht oder sich naserümpfend empört zeigt, finde ich überflüssig. Das ist ebenso peinlich wie die Anbiederungen an die Überlebenden des Holocaust und deren Hinterbliebenen. So Fälle wie im Film "Marlene", wo man eine fiktive Geschichte um das Schicksal der Juden noch reingeben muss oder dass man im Film "Stauffenberg" den Holocaust thematisiert und ihn als Mitgrund einführt, warum der Graf am Attentat mitmachte. Wenn er auch klar gegen alle Grausamkeiten war, so hatte Stauffenberg durchaus antisemitisches Gedankengut und die unmenschlichen Verbrechen an den Juden spielten keine Rolle bei seiner Motivation. Das ist eigentlich das heute oft auftretende umgekehrte Geschichtsverfälschen als früher. Dabei kommt diese Anbiederung nicht mal wirklich an.
Aber das ist jetzt alles zu ausschweifend...

Dass für diese Star Trek-Folge eine gesamte Synchronfassung vorliegt, begrüße ich auch sehr. Mich nerven mitunter diese Stimmenwechsel sehr in den restaurierten Fassungen.

@ Berti:

Natürlich passts nicht unbedingt da rein, andererseits reflektiert es aber auch wunderbar die Eindrücke und Befindlichkeiten der damaligen Zeit. Egal wie geschmacklos das wirkt, es ist doch von einem gewissen, wenn auch bescheidenen, zeithistorischen Interesse.


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G. G. Hoffmann und Ilse Steppat "OHMSS"

berti


Beiträge: 13.743

18.09.2013 15:04
#90 RE: Zensur in der Synchronisation Zitat · antworten

In "Das Quiller-Memorandum" wurde aus einer Verschwörung von Alt- und Neo-Nazis, die darauf warten, in Deutschland wieder an die Macht zu gelangen, eine nicht genauer definierte Gruppe feindlicher Agenten, die nur allgemein als "die andere Seite" oder "harte Burschen" charakterisiert wird. Allerdings spielt dieses Detail für die Handlung des ansonsten relativ konventionell gestalteten Agentenfilms keine weitere Rolle, wie aus dieser Kundenrezension hervorgeht:
"Der Film selbst nimmt unter den zahlreichen Agentenfilmen, die im geteilten Berlin des kalten Krieges spielen, tatsächlich eine seltsame Stellung ein. Agent Quiller muß sich nicht mit Kommunisten, sondern mit Nazis herumschlagen, die aber derart unpolitisch herüberkommen, daß man den starken Eindruck gewinnt, daß man einfach das in den Tagen des kalten Krieges schon überstrapazierte Klischee der roten Agenten nicht noch ein weiteres mal benutzen wollte. In der deutschen Fassung wurden Quillers Gegenspieler dann jeglicher politischer Identität beraubt und sind nun einfach nurmehr "die andere Seite". Das wirft ein interessantes Licht auf die Vergangenheitsbewältigung in den 60er Jahren, daß es funktioniert, deckt aber auch gewisse dramaturgische Schwächen der Geschichte auf. Im Kern ging es Harold Pinter aber ohnehin eher um ein psychologisches Katz und Maus Spiel, und das kommt gar nicht so schlecht rüber, dank der schauspielerischen Qualitäten von George Segal und Max von Sydow. Die grösste Stärke des Films ist aber die Stimmung, die er in manchen Szenen verbreitet."

Jenseits der Dialogänderung wurde noch in anderer Hinsicht zensiert: Bei der ersten Begegnung von Quiller (George Segal) und seinem örtlichen Vorgesetzten Pol (Alec Guinness) im Berliner Olympiastadion zeugt Pol auf eine Loge und meint, dort hätten früher "gewisse wohlbekannte Persönlichkeiten" (die auch im Original nicht beim Namen genannt werden) gesessen, die dabei von hunferttausend jubelnden Anhängern umgeben gewesen seien. Im Original sind diese Worte von mehreren "Heil"-Schreien unterlegt, was in der Synchronisation fehlt. Dort wird allerdings wiederum explizit von "der sogenannten Führerloge" gesprochen.


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