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Dieses Thema hat 152 Antworten
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Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.196

22.12.2017 20:50
#136 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Hm, aber zumindest auf deiner Webseite erwähnt du ja Richter selbst auch noch als einer der Regisseure. Wenn auch als letzten. Zeitlich gesehen käme er, wenn, dann aber wirklich nur für die ersten Folgen in Frage. Nach meinen Überblick datieren zumindest auch seine letzten bekannten Synchronarbeiten um 1995.

VanToby
Forumsleiter

Beiträge: 27.563

22.12.2017 20:57
#137 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Vermutlich haben sie die Serie zu Beginn am Anfang gemeinsam gemacht. Bestätigung für Michael Richter durch Synchroncredits habe ich zumindest für 2x20. Ich nahm nur immer an, Bussinger habe auch schon den Pilotfilm gemacht, weil er da auch schon eine Gastrolle hatte, aber er war ja sowieso DS-Dauergast.


"Diese Signale wurden gesendet, um auf sie aufmerksam zu machen."

toto


Beiträge: 684

25.12.2017 14:53
#138 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Lutz Riedel besetzte für "Copykill" auch das erste mal Cornelia Meinhardt für Holly Hunter.

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.126

30.12.2017 23:34
#139 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Klaus von Wahl kreierte auch die Kombi Branagh-Matthes, die immerhin einige Jahre überregional hielt und Jahre später wieder aufgegriffen wurde.

Gruß
Stefan

Silenzio
Listenpfleger

Beiträge: 15.196

13.01.2018 17:59
#140 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Noch ne Kombi, die Richter offenbar zu verantworten hatte: Karin Buchholz und Jamie Lee Curtis. Erstmals in "Hörig".

berti


Beiträge: 14.544

17.01.2018 10:36
#141 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Laut diesem Beitrag war es Jürgen Clausen, der in "Nur 48 Stunden" auf Randolf Kronberg für Eddie Murphy kam:Die Glücksritter (USA, 1983) (3)

Lammers


Beiträge: 3.578

17.01.2018 17:53
#142 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Zitat von berti im Beitrag #141
Laut diesem Beitrag war es Jürgen Clausen, der in "Nur 48 Stunden" auf Randolf Kronberg für Eddie Murphy kam:Die Glücksritter (USA, 1983) (3)


Dann muss Arne Elsholtz aber auf die Idee mit der nörgeligen und mitunter kieksigen Sprechweise gekommen sein.

Koboldsky


Beiträge: 1.518

17.01.2018 18:53
#143 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Ich finde im Übrigen immer noch, dass Kronberg für Eddie Murphy 1982 noch eine richtige Besetzung mit Eiern war, die heutzutage im O-Ton-Ähnlichkeitsfetisch wohl gar nicht mehr vorkommen würde...
Sowohl vom Typ als auch vom Alter her war Kronberg eigentlich schon immer eine völlig abwegige Wahl, die dann aber absurderweise gerade deswegen genial funktioniert hat! Das war wirklich eine super Idee von Jürgen Clausen.


"Synchron ist und bleibt Nachmachen!" (Tommi Piper im massengeschmack.tv-Interview)

smeagol



Beiträge: 3.345

18.01.2018 09:03
#144 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Zitat von Koboldsky im Beitrag #143
Ich finde im Übrigen immer noch, dass Kronberg für Eddie Murphy 1982 noch eine richtige Besetzung mit Eiern war, die heutzutage im O-Ton-Ähnlichkeitsfetisch wohl gar nicht mehr vorkommen würde...
Sowohl vom Typ als auch vom Alter her war Kronberg eigentlich schon immer eine völlig abwegige Wahl, die dann aber absurderweise gerade deswegen genial funktioniert hat! Das war wirklich eine super Idee von Jürgen Clausen.


Amen!!! Das trifft auf so manche grandiose Besetzung zu - heute hätte ein Lehmann keine Chance mehr, auf Bruce Willis besetzt zu werden.


--
"Ich würde nach Hause gehen und mich richtig ausschlafen"
Curt Ackermann für Cary Grant in "Über den Dächern von Nizza"

berti


Beiträge: 14.544

29.03.2018 14:55
#145 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Andreas Fröhlich kam als Erster darauf, Marius Clarén auf Tobey Maguire zu besetzen ("Pleasantville").

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.126

19.04.2018 20:02
#146 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Klaus von Wahl gebührt auch der Ruhm, Wolfgang Draeger erstmals für den jungen James Cagney besetzt zu haben - 1965, auch wenn ich im ersten Moment etwas zweifelte, dass das schon so früh geschehen sein sollte (so bekam Draeger seine beiden Stammschauspieler innerhalb eines Jahres zum ersten Mal). Bemerkenswert ist, dass diese Kombi (nach zweimal Thomas Piper - zugegeben eine tolle Alternative) in allen drei Metropolen konsequent genutzt wurde.

Gruß
Stefan


lupoprezzo


Beiträge: 2.425

19.04.2018 20:46
#147 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #146
... nach zweimal Thomas Piper - zugegeben eine tolle Alternative...



Bin jetzt nicht sicher, ob sich das "nach" auf eine zeitliche Abfolge bezieht, aber zur Besetzung mit Tommi Piper kam es erst gute 10 Jahre später: 1977.


Gruß
Horst

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.126

19.04.2018 20:54
#148 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Möglich, dass "Oklahoma Kid" 1977 synchronisiert wurde (auf jeden Fall nicht 1968 wie bei Arne angegeben), aber "Sommernachtstraum" dürfte früher datieren.

Gruß
Stefan

lupoprezzo


Beiträge: 2.425

20.04.2018 18:57
#149 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Zitat von Stefan der DEFA-Fan im Beitrag #148
Möglich, dass "Oklahoma Kid" 1977 synchronisiert wurde (auf jeden Fall nicht 1968 wie bei Arne angegeben), aber "Sommernachtstraum" dürfte früher datieren.



Meinst du? Bei Arne wird das Jahr 1981 genannt - das schien mir plausibel. Die dt. Erstausstrahlung im Jahre 1962 lief OmU (so wie auch "Oklahoma Kid" 1968).


Gruß
Horst

Stefan der DEFA-Fan


Beiträge: 10.126

20.04.2018 19:07
#150 RE: Regisseure, die spätere Stammbesetzungen "erfanden" Zitat · antworten

Scheint mir überhaupt nicht plausibel - viel zu spät für Brückner als jugendlichen Liebhaber, Clausen hatte sich als Sprecher fast völlig zurück gezogen, großartige Rollen von Duwner außerhalb Berlins jenseits aller Kontinuität fallen mir nicht ein (das sah Ende der 60er noch ein wenig anders aus) und Cagney war zu diesem Zeitpunkt mindestens fünfmal allein in München von Draeger synchronisiert worden.


Gruß
Stefan

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